Heim Technische Leitfäden EMI EMV-Lösungen EMI-Probleme bei Industrierobotern und wie DOREXS EMI-Filter zuverlässige Lösungen liefern
EMI-Probleme bei Industrierobotern und wie DOREXS EMI-Filter zuverlässige Lösungen liefern
Autor: DOREXS
2025-11-19
Industrieroboter sind auf Hochgeschwindigkeits-Bewegungssteuerung, Präzisionssensoren, Servoantriebe und Echtzeit-Kommunikationsnetzwerke angewiesen. Diese Komponenten machen Robotersysteme äußerst empfindlich gegenüber elektromagnetischen Störungen (EMI). Die Gewährleistung der elektromagnetischen Verträglichkeit ist für den zuverlässigen Roboterbetrieb von entscheidender Bedeutung. Die Vermeidung elektromagnetischer Störungen ist für Roboterdesign- und Fertigungsumgebungen von entscheidender Bedeutung, da starke EMV-Maßnahmen und eine wirksame Abschirmung unerlässlich sind, um die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Geräte zu gewährleisten. EMI-Probleme und -Lösungen sind in verschiedenen Branchen relevant, darunter Automatisierung, Automobil, Fertigung und Luft- und Raumfahrt, wo strenge Zertifizierungsstandards und hohe EMI-Empfindlichkeit robuste Lösungen erfordern. Ohne ordnungsgemäße Filterung kann EMI zu Positionierungsfehlern, Systemausfällen und langfristigen Geräteschäden führen.
DOREXS bietet ein komplettes Sortiment anEMI-Filter-einschließlichDAA1-Serie, einphasige DEA4-Filter, mehrstufige DAC44-Filter und dreiphasige Hochstromfilter– speziell zur Verbesserung der EMV-Leistung in Industrierobotern entwickelt. DOREXS EMI-Filter sind so konstruiert, dass sie den wichtigsten Industriestandards (wie CE, FCC, ISO 7637-2) für elektromagnetische Verträglichkeit entsprechen.
Nachfolgend finden Sie detaillierte Anwendungsbeispiele im realen Stilwie DOREXS-Filter EMI-Probleme in Robotersystemen effektiv lösen.

Störquellen in Industrieroboterumgebungen
Industrieroboterumgebungen sind mit einer Vielzahl elektromagnetischer Störquellen (EMI) gefüllt, die den zuverlässigen Betrieb elektronischer Geräte und Robotersysteme beeinträchtigen können. Da Roboter immer fortschrittlicher und vernetzter werden, steigt das Risiko von EMI-Problemen. Daher ist es für Robotikingenieure unerlässlich, diese Herausforderungen zu verstehen und anzugehen. Ein gründliches Verständnis der Quellen, Mechanismen und Minderungsstrategien elektromagnetischer Störungen ist entscheidend für die Entwicklung wirksamer EMV-Maßnahmen und die Gewährleistung der Systemzuverlässigkeit bei elektromagnetischen Störungen. Robotik ist zu einem integralen Bestandteil des täglichen Lebens und der Geschäftsabläufe geworden, was die Eindämmung elektromagnetischer Störungen noch wichtiger macht.
1. Häufige EMI-Herausforderungen bei Industrierobotern
Industrielle Produktionslinien enthalten zahlreiche Störquellen, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass in Robotersystemen EMI-Probleme auftreten. Zu diesen Quellen gehören:
- Servoantriebe und Servomotoren
- VFDs für Förderbänder und Hilfsachsen
- Schaltnetzteile
- Roboterschweißgeräte
- Hochfrequenz-Kommunikationssysteme (CANopen, EtherCAT, Profinet)
Zu den Auswirkungen elektromagnetischer Störungen auf Robotersysteme können verringerte Präzision, Kommunikationsfehler, unerwartete Fehlfunktionen und sogar Sicherheitsrisiken gehören, die alle den Betrieb stören und die Kosten erhöhen können. EMI-Probleme können auch die Mission eines Robotersystems beeinträchtigen und möglicherweise dazu führen, dass die beabsichtigten Aufgaben nicht erfüllt werden.
Um diese Risiken zu minimieren, ist es wichtig, bewährte Verfahren und empfohlene Strategien zu befolgen, um EMI-bezogene Probleme während der Entwicklung und des Betriebs von Robotern zu verhindern.
1.1 Typische Fehler bei Industrierobotern

Zu den häufigsten Ausfällen von Industrierobotern aufgrund von elektromagnetischen Störungen gehören:
-
Unbeabsichtigte Stopps oder Resets
-
Kommunikationsverlust zwischen Controllern und Sensoren
-
Unregelmäßige Bewegung oder Verlust der Positionierungsgenauigkeit
-
Fehlfunktionen des Sensors oder Fehlauslösung
Die Verwendung von Ferritperlen und die richtige Platzierung der Komponenten sind wesentliche Strategien, um sicherzustellen, dass der Betrieb des Roboters nicht durch elektromagnetische Störungen beeinträchtigt wird.
Durch EMI verursachte Fehlfunktionen können Sensoren, Stromversorgungen und Steuerungssysteme stören und zu Betriebsinstabilität führen. Die richtige Platzierung der Komponenten ist entscheidendReduzierung der EMIund Compliance zu erreichen. Wenn EMI nicht richtig angegangen wird, kann sie zu einem kritischen Systemausfall und damit zu Ausfallzeiten und potenziellen Sicherheitsrisiken führen.
Typische EMI-bedingte Roboterausfälle
-
Vibrationen des Roboterarms oder unkontrollierter Mikrojitter
-
Verzerrung des Encodersignals → Positionierungsungenauigkeit
-
Servo-Überstromalarme
-
Controller-Absturz oder Programm friert ein
-
Instabile SPS- oder Feldbuskommunikation
-
Falsche Auslösung von Näherungs-/Sichtsensoren
Durch die Verwendung von Abschirmungen zur Abdeckung empfindlicher Komponenten kann verhindert werden, dass externe elektromagnetische Störungen diese Fehler verursachen.
Die Einhaltung etablierter Richtlinien zur EMI-Minderung ist für die Aufrechterhaltung eines zuverlässigen Roboterbetriebs von entscheidender Bedeutung.
Die Einhaltung etablierter Richtlinien zur EMI-Minderung ist für die Aufrechterhaltung eines zuverlässigen Roboterbetriebs von entscheidender Bedeutung.
Externe Faktoren, die den Roboterbetrieb beeinflussen
Industrieroboter arbeiten in Umgebungen mit einer Vielzahl externer Faktoren, die ihre Leistung erheblich beeinträchtigen können, insbesondere im Hinblick auf elektromagnetische Störungen (EMI). In der heutigen Fertigungsindustrie ist die elektromagnetische Umgebung komplexer denn je, da zahlreiche elektronische Geräte, Maschinen und drahtlose Systeme nebeneinander arbeiten. Dadurch entsteht eine Situation, in der externe Geräusche und elektromagnetische Störungen leicht den Betrieb eines Roboters beeinträchtigen und zu unerwarteten Fehlfunktionen, verringerter Präzision oder sogar einem vollständigen Systemausfall führen können.
Die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Industrieroboter und andere elektronische Geräte zuverlässig funktionieren können, ohne dass sie durch unerwünschte Störungen beeinträchtigt werden oder diese verursachen. Robotikingenieure müssen nicht nur das interne Design von Robotersystemen berücksichtigen, sondern auch die externen EMI-Quellen in der Einsatzumgebung. Zu den häufigsten externen EMI-Quellen gehören nahegelegene Motoren, Frequenzumrichter, Schaltnetzteile, Wi-Fi-Netzwerke und sogar falsch abgeschirmte Kabel oder Antennen. Diese können zu Störungen führen, die empfindliche Komponenten, Signale und Kommunikationssysteme innerhalb des Roboters stören.
Problemhintergrund:Eine Schweißproduktionszelle mit vier Sechs-Achsen-Robotern litt unter starkem Servo-Jitter, wann immer der Schweißbrenner aktiviert wurde. Der Schweißinverter erzeugte hochfrequente leitungsgebundene Geräusche (1–10 MHz), die in den Stromeingang der Robotersteuerung zurückgespeist wurden. Es wurden Tests durchgeführt, um die EMI-Quelle zu identifizieren und festzustellen, welche Komponenten betroffen waren. Dabei stellte sich heraus, dass das Servosystem des Roboters besonders anfällig für externe elektromagnetische Störungen war. Bei experimentellen Tests in der Fabrikumgebung wurde EMI festgestellt, da diese die Fähigkeit zur genauen Erkennung von LTE-Signalen beeinträchtigte und die Leistung des Roboters beeinträchtigte.
Symptome:
Die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Industrieroboter und andere elektronische Geräte zuverlässig funktionieren können, ohne dass sie durch unerwünschte Störungen beeinträchtigt werden oder diese verursachen. Robotikingenieure müssen nicht nur das interne Design von Robotersystemen berücksichtigen, sondern auch die externen EMI-Quellen in der Einsatzumgebung. Zu den häufigsten externen EMI-Quellen gehören nahegelegene Motoren, Frequenzumrichter, Schaltnetzteile, Wi-Fi-Netzwerke und sogar falsch abgeschirmte Kabel oder Antennen. Diese können zu Störungen führen, die empfindliche Komponenten, Signale und Kommunikationssysteme innerhalb des Roboters stören.
Echte Anwendungsfälle mit DOREXS EMI-Filtern
? Fall 1: Sechsachsige Roboterschweißstation – Servo-Jitter und instabile Bewegung
Dieser Fall ist ein Beispiel dafür, wie EMI-Probleme in realen Roboterautomatisierungsszenarien identifiziert und gemindert werden.
Problemhintergrund:Eine Schweißproduktionszelle mit vier Sechs-Achsen-Robotern litt unter starkem Servo-Jitter, wann immer der Schweißbrenner aktiviert wurde. Der Schweißinverter erzeugte hochfrequente leitungsgebundene Geräusche (1–10 MHz), die in den Stromeingang der Robotersteuerung zurückgespeist wurden. Es wurden Tests durchgeführt, um die EMI-Quelle zu identifizieren und festzustellen, welche Komponenten betroffen waren. Dabei stellte sich heraus, dass das Servosystem des Roboters besonders anfällig für externe elektromagnetische Störungen war. Bei experimentellen Tests in der Fabrikumgebung wurde EMI festgestellt, da diese die Fähigkeit zur genauen Erkennung von LTE-Signalen beeinträchtigte und die Leistung des Roboters beeinträchtigte.
Symptome:
-
Die Roboterachsen 4 und 5 zeigten während der Lichtbogenstartphase Mikrovibrationen
-
Gelegentliche Servo-Überstromalarme
-
Schweißbahnabweichung bis zu0,8 mm
-
Ausfall der Produktionslinie 3–5 Mal pro Woche
DOREXS-Lösung: Zur Abschwächung wurde ein dreiphasiger Hochleistungs-EMI-Filter von DOREXS zwischen dem Schweißinverter und dem Roboter-Servoantriebsschrank installiertEMI am IGBT-Inverter-Schweißgerätund EMI im Robotersystem reduzieren. Als zusätzliche Maßnahme wurden Ferritperlen auf den Strom- und Signalkabeln angebracht, um hochfrequentes Rauschen zu unterdrücken. Außerdem wurden Abschirmung und ordnungsgemäßes Kabelmanagement implementiert, um elektromagnetische Störungen durch Kabel zu verhindern, die als unbeabsichtigte Antennen wirken.
Warum dieses Modell:
- 3-stufige FilterungStruktur
- Speziell optimiert fürGeräusche des Schweißinverters
- Hohe Dämpfung im leitungsgebundenen Rauschband von 150 kHz–10 MHz
Einbaulage:
Haupt-AC-Eingang des Roboter-Servoantriebs-Controller-Schranks, wobei auf Abschirmung und Kabelführung geachtet wird, um die EMI-Aufnahme zu minimieren.
Messergebnisse:
- Geleiteter Lärm um 72 % reduziert
- Servo-Jitter vollständig eliminiert
- Keine Servofehleralarme für 60 Tage Dauerbetrieb
- Die Schweißgenauigkeit wurde von ±0,8 mm → ±0,15 mm verbessert
- Die Produktionsausfälle verringerten sich von 3–5 Mal pro Woche auf 0 Mal.
- Der Betrieb des Roboters wurde stabilisiert und es kam zu keinen weiteren EMI-bedingten Störungen, nachdem Abhilfemaßnahmen umgesetzt wurden.
Um eine kontinuierliche EMV-Konformität und einen optimalen Gerätebetrieb sicherzustellen, ist es wichtig, alle Beteiligten während des gesamten Entwicklungslebenszyklus der Robotik in den Testprozess einzubeziehen.
? Fall 2: Präzisionsmontageroboter – Fehler bei der Encoderpositionierung
Hintergrund:Eine Präzisionsmontagelinie nutzte SCARA- und Delta-Roboter für ±0,02-mm-Aufgaben. Roboter erzeugten gelegentlich kleine, aber kritische Positionsabweichungen. Um die Systemstabilität und Produktqualität aufrechtzuerhalten, waren Strategien zur Bekämpfung elektromagnetischer Störungen in der Verpackungslinie erforderlich.
Symptome:
- Das Encoder-Feedback zeigte zufällige Spitzen
- Der Roboter würde um 0,02–0,06 mm driften
- Produktfehlerquote erreicht 3,1 %
- Das Rauschen wurde auf Schaltnetzteile zurückgeführt, die sich dieselbe Wechselstromleitung teilten
DOREXS-Lösung: DOREXS installiertDAC41-10A Dreistufiger EMI-Filter mit hoher Dämpfungam AC-Eingang der Robotersteuerung. Diese Filter unterstützen die EMI-Kontrolle, indem sie eine robuste Rauschunterdrückung bieten und Probleme mit Kommunikationsausfällen beheben, die durch elektromagnetische Störungen entstehen können.
Warum DAC41-10A:
- Mehrstufige Filterung → extrem hohe Gleichtaktrauschunterdrückung
- Sehr geringe Leckage → sicher für Präzisionspositionierungsroboter
- Entwickelt für empfindliche Elektronik und Bewegungssteuerungssysteme
Einbaulage:
- AC-Eingang der Robotersteuerung
- Extra kleiner DAA1-6A-Filter, installiert auf dem Schaltnetzteil, das das Bildverarbeitungssystem speist
Ergebnisse:
- Encodersignalrauschen reduziert um83 %
- Wiederholgenauigkeit der Roboterpositionierung wiederhergestellt±0,01 mm
- Die Fehlerquote sank auf0,4 %.
- Die Erkennungsgenauigkeit des Bildverarbeitungssystems wurde verbessert um19 %
Ein zukunftsorientierter Ansatz zur EMI-Prävention ist der effektivste Weg, um Herstellungsprozesse weiter zu optimieren und eine langfristige Zuverlässigkeit sicherzustellen.
? Fall 3: Roboterverpackungslinie – EtherCAT-Kommunikationsausfälle
Hintergrund:Eine Lebensmittelverpackungsanlage nutzte 12 Roboter, die über EtherCAT kommunizierten. In der Nähe befindliche Förderband-VFDs verursachten periodische EMI-Einspeisung in das gemeinsame Stromnetz und stellten Risiken für Roboterinspektionsstationen dar, da sie möglicherweise Maschinen und Kommunikationssysteme störten.
Symptome:
-
EtherCAT-Trennungsalarm zwischen SPS und Roboter
-
Gelegentlich friert der Roboter ein oder stoppt
-
Kommunikationswiederholungen um 500 % erhöht
-
Die Gesamteffizienz der Linie sank um 12 %.
-
Durch elektromagnetische Störungen verursachte Fehlfunktionen können zu Sicherheitsrisiken oder sogar zu Verletzungen für Bediener und Wartungspersonal führen
DOREXS-Lösung: Wenden Sie den wechselrichterspezifischen Filter DOREXS DF2 1-30A an jedem Förderband-VFD an, um empfindliche Sensoren und Steuerungen vor elektromagnetischen Störungen zu schützen und so den zuverlässigen Betrieb des Robotersystems sicherzustellen. Darüber hinaus kann die Verwendung einer Abschirmung als Isolationsbarriere zusätzlich verhindern, dass elektromagnetische Störungen empfindliche Komponenten beeinträchtigen, indem Rauschsignale blockiert oder reduziert werden.
Warum DF2:
- Kostengünstig fürVFD-Rauschunterdrückung
- Starke Differenzmodusfilterung für 150 kHz–500 kHz
- Einfache DIN-Schienenmontage zur Nachrüstung
Einbaulage:
-
AC-Eingang jedes VFD-Zufuhrförderers
Ergebnisse:
- EtherCAT-Paketverlust reduziert um98,5 %
- Roboter-SPS-Kommunikation wurde100 % stabil
- Linieneffizienz wiederhergestellt + zusätzlich7 % Steigerung
- Reduzierte Zeit für die Fehlerbehebung im Systemum 90 %
? Fall 4: Arbeitszelle eines Industrieroboters – Mehrere Sensoren lösen unregelmäßig aus
Hintergrund:Eine mit einem Roboter ausgestattete Inspektionsstation nutzte sechs Arten von Sicht-, Distanz- und IR-Sensoren. Die elektromagnetische Strahlung eines Hochfrequenz-Plasmaschneiders beeinträchtigte die Sensorleistung und erschwerte den zuverlässigen Betrieb des Roboters.
Symptome:
-
Falsche Auslöser des Sensors
-
Sehstörungen beeinträchtigen die Erkennung
-
Der Roboter blieb aufgrund von Sicherheitsfehlalarmen oft stehen
DOREXS-Lösung:
- Für Robotersteuerung:DEA4-10A Hochleistungs-Einphasenfilter
- Für Plasmaschneider-Stromaggregat:DAC1-20ADreiphasiger EMI-Filter
Warum diese Modelle:
- DEA4: optimiert für empfindliche Steuerelektronik
- DAC1: Bewältigt hohe Leistungslast + starke Unterdrückung
Ergebnisse:
-
Die Rate falscher Sensorauslösungen sank von 20–30 Mal pro Tag auf 0–1 Mal pro Tag.
-
Vision-Bildrauschen um 60 % reduziert
-
Der Roboter stoppte unerwartet: von 2–3 Mal pro Tag auf 0 Mal.
-
Die Gesamtgenauigkeit der Inspektion wurde um 14 % verbessert.
-
Die Fähigkeit des Roboters, seine Aufgaben präzise auszuführen, wurde nach der EMI-Abschwächung wiederhergestellt, sodass sichergestellt wurde, dass er wie vorgesehen funktionieren konnte.
-
Die Berücksichtigung der EMI-Minderung während des gesamten Entwicklungsprozesses von Robotersystemen ist für die Aufrechterhaltung eines zuverlässigen Betriebs und einer langfristigen Leistung von entscheidender Bedeutung.
Vorteile der Verwendung von DOREXS EMI-Filtern in Robotersystemen

✔ Hohe Dämpfung für Industrielärm
Schwere Maschinen, Servosysteme und Wechselrichter erzeugen starke EMI – DOREXS-Filter bieten eine mehrstufige Unterdrückung.
✔ Schützt hochwertige Komponenten
Servoantriebe, Encoder und Robotersteuerungen sind teure Komponenten; Der Einbau von Filtern kann deren Lebensdauer deutlich verlängern.
✔ Verbessert Präzision und Wiederholbarkeit
Bei Montage-, Schweiß-, Schneid- und Dosierrobotern wirken sich elektromagnetische Störungen direkt auf die Genauigkeit aus.
✔ Reduziert Ausfallzeiten erheblich
Beispiele aus der Praxis zeigen, dass Ausfallzeiten um 80–100 % reduziert werden können.
✔ Gewährleistet die EMV-Konformität
Es entspricht Industriestandards wie EN 61800-3 und IEC 61000-6-4.
Empfohlene DOREXS EMI-Filter für Roboter
Szenarien |
Empfohlene Modelle |
Merkmale |
|
Roboter-Hauptsteuerungen
|
DAC41-Serie
|
Dreistufige ultrahohe Dämpfung, geringer Leckstrom
|
|
Servoantriebs-/Motorsysteme
|
DEA4-Serie
|
Hervorragende Hochfrequenzunterdrückung
|
|
SPS/Sensor-Stromversorgung
|
DBA7-Serie
|
Wirtschaftlich und stabil, geeignet für die Filterung bei geringer Belastung
|
|
Schweiß-/Schneidgeräte
|
Dreiphasenserie DAC1
|
Hoher Strom, hohe Dämpfung, mehrstufige Filterung
|
|
VFD/Förderer
|
DF2-Serie
|
Unterdrückt häufigOberwelleninterferenz des Frequenzumrichters
|
In komplexen und sich ständig verändernden industriellen Umgebungen sind elektromagnetische Störungen zu einer entscheidenden Herausforderung geworden, die sich auf die Genauigkeit, Stabilität und Lebensdauer von Robotern auswirkt. Ob beim Schweißen, in der Montage, beim Verpacken oder in Hochgeschwindigkeitskommunikationsnetzwerken: Eine zuverlässige EMV-Konstruktion entscheidet über die Effizienz und Sicherheit der gesamten Produktionslinie. DOREXS bietet mit seinen professionellen Multiserien industrietauglicher EMI-Filter weltweit bewährte, hocheffiziente Lösungen für Robotersysteme – mit überlegener Dämpfung, stabilerer Störfestigkeit und breiterer Branchenkompatibilität, sodass Roboter wirklich ihr volles Potenzial entfalten können.
Wenn Sie nach Möglichkeiten suchen, die Stabilität von Robotersystemen zu verbessern, Ausfallzeiten zu reduzieren, die Genauigkeit zu erhöhen oder bestehende EMI-Schwachstellen zu beheben,Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt zum Handeln.
Abschwächung von EMI-Grenzwertüberschreitungen für Motorantriebssteuerungen: Technische Anwendung und Feldverifizierung von DOREXS EMI-Leistungsfiltern
Typische Anwendungsfälle und Lösungen von EMI-Filtern in Servoantrieben und Servomotoren
Verwandter Artikel
Dieser Leitfaden behandelt DC- und AC-EMI-Filterlösungen, Anforderungen zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und praktische Implementierungsstrategien für Ladestationsbetreiber, OEMs und Facility Manager.
EMI-Filterung für Ladegeräte für Elektrofahrzeuge: Vollständiger Leitfaden zu Lösungen für elektromagnetische Störungen
EMI von Solarstromanlagen kann die Leistung empfindlicher elektronischer Geräte wie Computer, medizinische Geräte, Haushaltsgeräte, elektrische Geräte und andere Geräte beeinträchtigen.
EMI-Filterlösungen für Solarwechselrichter
Im heutigen, schnell wachsenden Zeitalter der intelligenten Fertigung wird von CNC-Maschinen erwartet, dass sie nicht nur Bearbeitungsfähigkeiten, sondern auch gleichbleibende Präzision, Langzeitstabilität und Zuverlässigkeit ohne Ausfallzeiten bieten. Da jedoch die Maschinenleistung zunimmt und elektronische Komponenten mit höheren Geschwindigkeiten arbeiten, sind EMI (elektromagnetische Interferenzen) zu einer der schwerwiegendsten versteckten Bedrohungen in CNC-Systemen geworden.
EMI-Störungen in CNC-Geräten und industriellen Filterlösungen von DOREXS
Basierend auf einem tatsächlichen Schadensfall erläutert dieser Artikel systematisch die EMI-Erzeugungsmechanismen in Motorantriebssteuerungen, die funktionale Rolle der DOREXS EMI-Leistungsfilter und eine technisch bewährte Kombination aus Filtern + PCB-Design + Erdungsmaßnahmen.
Abschwächung von EMI-Grenzwertüberschreitungen für Motorantriebssteuerungen: Technische Anwendung und Feldverifizierung von DOREXS EMI-Leistungsfiltern